1.Mannschaft

Oberkotzau befreit sich mit Klassespiel!

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SpVgg Oberkotzau: Guyon, Meissner (31. Schaller), Specht, Herb, Bauer, Mirchev, Popp (88. Bajric), Ichim, Bötsch, Durkan, Raithel (78. Fischer)

TSV Mistelbach: Schumann, Weber, Meinhardt, Herrmann, Langlois (62. Vogel), Ganster, Mader, Ansari, Frankenberger, Weber, Ludwig

Schiedsrichter: Fritz Krailinger aus Neustadt leitete mit seinem Team tadellos.

Zuschauer: 60

Tore: 12. min. 1 zu 0 Popp, 23. min. 2 zu 0 Durkan (FE), 73. min. 3 zu 0 Ichim

Verwarnungen: Weber, Langlois

Oberkotzau gelang am Wochenende der erhoffte Befreiungsschlag. Nach einer stark geführten und auch spielerisch mitreißenden Partie fuhr die Udovcic-Elf wichtige Zähler gegen den Abstieg ein. Besonders beeindruckte der Teamgeist und der allerletzte Einsatz, der sich bereits in der 12. Minute auszeichnete als Herb, der sein stärkstes Saisonspiel machte, mit einem seiner zahlreichen Steals den Ball abfischte und über den ebenso agil spielenden Raithel Mirchev anspielte. Intelligent bedient dieser Popp, der den Ball flach ins Eck hämmert. Als Mistelbachs Verteidigung in der 23. Minute den starken Mirchev im Strafraum nur mit einem Foul stoppen kann, lässt sich Vollstrecker Durkan nicht zweimal bitten und macht den Weg für den Sieg frei. Schaller musste nach einer halben Stunde Meissner ersetzen, den es ohne bleibende Verletzung am Jochbein erwischt hatte. Schaller machte seine Sache gut. Popp hätte in der 45. min. nach einer erneuten klasse Kombination das 3 zu 0 machen müssen, semmelte aber rechts am Tor vorbei.

Der nach einer FAST-Notbremse an Mirchev gerade gelb verwarnte Langlois musste Minuten später mit Verdacht auf eine Bänderverletzung im Knie vom Platz gebracht werden.

Durkans gut getimter Pass in die Schnittstelle brachte in der 73. Minute das ko. Mistelbach wähnte Ichim im Abseits, was er mitnichten war. Auf und davon konnte kein Abwehrspieler ihn hindern in den Strafraum einzudringen, wo er einen weiteren Spieler austanzt und den Ball flach ins Eck feuert. Der Jubel kannte keine Grenzen, als ob man gerade die Meisterschaft perfekt gemacht hätte.

Die letzte tolle Kombination begann beim gut aufgelegten Guyon, der Minuten zuvor einen präzisen Schuss aus dem Winkle fischte. Er warf weit ab, so dass Bötsch nur im Vollspurt den Ball erreicht, diesen athletisch auf Fischer bugsiert. Dessen Pass auf den 11er erreicht Kapitän Herb, der nach dem Wolkenschuss seiner Topleistung nicht die Krone aufsetzen konnte aber dennoch happy vom Feld ging. Das kostete was in die Mannschaftskasse.

Nach diesem Sieg fragte man sich, wie Oberkotzau überhaupt in Abstiegsnot kommen konnte. Dennoch muss man die Konzentration hochhalten, um das nächste Endspiel am Sonntag in Kulmbach erfolgreich zu bestreiten und das nächste Jahr Bezirksliga zu buchen.

Allgemein

Oberkotzau erkämpft sich Befreiungsschlag

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SpVgg Oberkotzau: Guyon, Meissner (54. Schaller), Specht, Herb, Wunderlich, Bauer, Mirchev, Popp (70. Fischer), Ichim, Bötsch, Durkan (86. Raithel)

TSV Neudrossenfeld II: Schuberth, Dippold, Weiner (65. Svagr), Hilla, Wölfel, Kornetzke (84. Hacker), Sendel, Stelzer, Ötter, Brand Ehlert

Schiedsrichter: Julian Schäff aus Maroldsweisach hatte die faire Partie sympathisch im Griff.

Zuschauer: 50

Tore: 63. Min. 1 zu 0 Popp, 92. Min. 2 zu 0 Fischer

Verwarnungen: Popp, Ichim, Stelzer

Mit 2 zu 0 gelang der Spielvereinigung Oberkotzau der ersehnte Heimdreier gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten aus Neudrossenfeld. Von Beginn an fighteten die Mannen von Adnan Udovcic, der das gesamte Spiel unentwegt seine Jungs immer wieder anspornte und Anweisungen gab. Neudrossenfeld brachte in 90 Minuten genau eine Chance zustande, die tatsächlich aufs Tor ging. In der 4. Minute musste die Latte retten. Aber auch Oberkotzau hatte nicht wie sonst die gewohnte Chancenflut. So war es ein harter Abnutzungskampf zwischen den Strafräumen, der aber stet fair von beiden Mannschaften geführt wurde. Popp hätte in der 33. Minute nach einem genialen Täuschungsmanöver den Ball aus halbrechter Strafraumposition einlochen können, sein Schuss geht aber knapp am linken Pfosten vorbei. Es dauerte bis zur 63. Minute, als Durkans gekonnter Freistoss ans lange Torraumeck von Popps fulminanten Kopfstoss getroffen wird und unhaltbar zum verdienten 1 zu 0 einschlägt. Nach Ballbesitz war es eine klare Angelegenheit bis dahin für Oberkotzau.

Als in der 87. Minute Wunderlich, der an diesem Tag mit seinen Stürmerkollegen mehr als ein halbes Dutzend mal die Abseitsfalle der Gäste testete, ohne Abseits auf und davon war, wollte er Keeper Schuberth allein überwinden und schoss ihn an, anstatt auf den am Elfer freistehenden Mirchev zurückzulegen. So bangten die wenigen Zuschauer bis zur 2. Minute der Nachspielzeit. Der für Pop eingewechselte Fischer behielt bei einem Konter die Nerven und besorgte mit einem straffen Flachschuss aus 12 Metern das K.O. für Neudrossenfeld. Wieviel der Sieg wert ist, entscheidet sich am kommenden Mittwoch. „Dort müssen wir das Nachholspiel zuhause gegen den ATS Kulmbach mit dem gleichen Siegeswillen bestreiten und nochmal 3 Punkte holen, erst dann können wir ein wenig durchatmen,“ gibt Oberkotzaus sportlicher Leiter Achim Hager die Marschrichtung vor. „Wir wollten heute die Extrameile von jedem einzelnen sehen, und viele haben sie diesmal einfach auch gemacht. Das war neben der Geduld, mit der wir gespielt haben, der Schlüssel. Und die Effektivität ist zurück. Nicht 8 Grosschancen vergeigen sondern 2 aus 3 nutzen.“

1.Mannschaft

SpVgg Oberkotzau – SG Regnitzlosau 0:2

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Oberkotzau: Reichenberger, Meissner, Herb, Wunderlich (79. Popp), Mirchev (62. Fischer), Lottes, Schmidt, Schaller, Bötsch, Durkan, Raithel

Regnitzlosau: Hofmann, Schwinger‎, Fraaß, Salioglu, Fröhlich J. (89. Lawall), Olmes, Langer (41. Bulat) Mähner, Krannich, Johnson, Schörner (82. Brosig)

Schiedsrichter: Christian Stapf, Breitengüßbach

‎Tore: 33. Min. 0 zu 1 Johnson, 54. Min. 0 zu 2 Fröhlich

Verwarnungen: Bötsch‎, Ichim, Popp; Mähner

Zuschauer: 165

Ein Kampf um jeden Zentimeter so ist das Spiel zu beschreiben zwischen den Nachbarrivalen. Die Zweikämpfe wurden hart aber ohne überharte Fouls geführt. Feldvorteile lagen in der ersten halben Stunde bei den Gastgebern, die trotz zahlreicher Ausfälle als Geschlossenes Team agierten. Losa war von Beginn an aufmerksam und ging bereits nach 20 Sekunden aufs Tor. In der 28. Minute war es dann eigentlich so weit, als Wunderlich vor den Tor freigespielt wird und ohne Gegenspieler das leere Tor aus 16 Metern knann verfehlt.
Als Losau dann in der 33. Min. Den ersten Eckball herausspielt, bringt Oberkotzau den Ball im 5er nicht unter Kontrolle und über 3 Köpfe Johnson auf den seinigen. Sekunden später muss Reichenberger einen geilen Freistoßhammer von Schörner entschärfen und ums Tor fausten. ‎Als Joshi Fröhlich 8 Minuten nach der Pause sich im direkten Zweikampf gegen Reichenberger durchsetzt und an diesem vorbei ins lange Eck einschießt, scheint die Partie gelaufen. Lottes Schuss aus Halbdistanz nach einer Stunde knallt nur an die Torstangen außen, das wäre ein Zeichen gewesen hier mit dem Anschluss. ‎Minuten später Scheibenschießen auf das Gästetor, erst klärt ein Abwehrspieler auf der Linie, dann trift Durkan den Ball am 16er nicht hart genug und der Keeper hat ihn.
‎Lottes war es abermals, der in Minute 72 einen hohen Ball in den 16er mit dem Spann lupfen will, leider geht der Ball knapp am Tor vorbei. Immer wieder macht Oberkotzau vieles richtig, macht aber natürlich auch den Raum auf für Gegenstöße. Mit Popp und Fischer kam frischer Wind in die Partie. Popps Einsatz bringt einen Freistoß direkt am Strafraum, leider ohne Ertrag. Sein Kopfball 5 Minuten vor dem Ende landet knapp neben dem Pfosten, zuvor holte er in einem Sprint über den halben Platz einen wichigen Ball und bremste fair einen Konter. Warum der als Zweikampfsieger gelb bekam, wusste nur der Schiri. Am Ende blieb es bem 0 zu 2. Losau war kämpferisch besser und hatte in Fröhlich und Schörner ihre herausragenden Spieler. Bei effektivere Chancenverwertung hätte Oberkotzau das Spiel allerdings gewinnen müssen.‎ Nur das hilft am Ende nichts.

Allgemein

Oberkotzau beendet Thierstein-Fluch

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SpVgg Oberkotzau: Guyon, Specht, Herb, Bauer, Mirchev, Lottes, Schmidt (70. Müller), Ichim, Bötsch, Durkan (63. Wagner), Raithel (71. Fischer)

ZV Thierstein: Köhler, Sahin, Eisenreich, Bastl L., Prchal, Rezac, Svehla, Kovacs, Slama, Hibler, Scislak

Schiedsrichter: Marco Franz aus Bayreuth leitete fehlerfrei und souverän.

Zuschauer: 50

Verwarnungen: Mirchev; Bastl, Svehla, Kovacs (gelb-rot 71. wegen Foul an Herb)

Tore: 6. Min. 1 zu 0 Mirchev, 38. Min. 2 zu 0 Bauer, 57. Min. 3 zu 0 Mirchev, 67. Min. 4 zu 0 Raithel

Endlich ein Sieg gegen den Angstgegner dachten sich die Spieler der Gastgeber. Gegen defensiv zu schwache Gäste platze bei Oberkotzau der Offensivknoten. Beide Mannschaften traten ersatzgeschwächt an und mussten auf einige Spieler verzichten, Thierstein hatte nicht einmal einen Auswechsler dabei, Oberkotzau derer gerade mal drei. Und der wesentliche Unterschied zu bisherigen Spielen, Oberkotzau trat als geschlossene Einheit auf und begeisterte die wenigen Zuschauer, die bei Nieselwetter auf die Hohe Wart gefunden hatten. Bereits in der 6. Minute schnappt sich Mirchev einen Abpraller und schiesst ihn unaufgeregt und routiniert flach ins rechte Eck am Keeper vorbei. 13 Minuten später war es wieder der starke und heute auch abspielfreudige Mirchev, der sich an der Mittellinie den Ball schnappt, bis zum Strafraum auf und davon geht und dann mit einem blitzsauberen Flachpass den heraneilenden Lottes in den Lauf spielt, Lottes schiesst knapp drüber. Trotz klarer Feldüberlegenheit dauert es rund 20 Minuten bis es ausgerechnet Tomas Bauer ist, der gegen die Mannschaft seines Bruders mit einem schönen Kopfball einen beruhigenden Pausenabstand herstellt. Slamas Knaller in der 54. Minute machte dann deutlich, dass man mit Thierstein immer rechnen muss.

So gab es durchaus im gesamten Spiel drei brennende Situationen, in denen die Gäste mit etwas Glück auch hätten treffen können, wenn nicht sogar müssen. Doch der gut aufgelegte Guyon lenkte mit seinen Fingerspitzen und seiner Körperlänge auch die platziertesten Geschosse jeweils um das Gehäuse herum. Als aber Mirchev dann in der 57. Minute am Strafraumeck frei zum Schuss kommt, nahm das Schicksal für die Gäste seinen Lauf. 3 zu 0. Minuten danach kann Durkan erhöhen, der Schuss ist aber drüber. Auch der Endstand in der 67. wird von Mirchev eingeleitet. Dieser prescht weit vor, flankt auf Lottes, der wiederum querlegt auf Raithel. 4 zu 0. Und Mirchev fand gefallen an der Rolle als Passgeber. Sowohl in der 72. als auch in der 85. spielt er das Leder gekonnt in den Lauf des eingewechselten Müller, der jedoch beide Großchancen im eins gegen eins kläglich vergibt. Auf diese Leistu7ng können die Saalestädter aufbauen. Mit einem Sieg am kommenden Sonntag in Mistelbach würde man sogar zurückkehren im Kampf um Platz 2.

Allgemein

Stürmer gesucht: Oberkotzau spielt und trifft wieder nicht

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Oberkotzau: Udovcic, Meißner, Specht, Ichim, Freyer (74. P. Müller), Mirchev, Lottes, Raithel, Schmidt, Wagner (64. Durkan), Fischer

Creussen: Haase, Koch, Oberheidtmann, Krauß, Ziegler (90. Ströbel), Bauer, Sabbarth, Freiberger, La Faver (84. Bachmann), Abraham (46. Hagen), Riedel

Schiedsrichter: Patrick Zahner machte seine Sache wie gewohnt sicher und geradlinig.

Zuschauer: 100

Verwarnungen: Meißner, Specht, Ichim, Raithel; Riedel, Bachmann

Tore: 42. Min. 1 zu 0 Mirchev, 71. Min. 1 zu 1 Koch

Oberkotzau kommt in dieser Saison einfach nicht in Fahrt. Wieder musste sich die di Fraga-11 nach 90 Minuten fragen lassen, spielt so ein Aspirant auf die vorderen Plätze? Immer wieder klappte das Aufbauspiel gut, aber am Strafraum kam zu wenig Gefährlichkeit zustande. Wenn dann einmal freistehend und unbedrängt geschossen wurde, war die Chancenverwertung schlichtweg ungenügend. Die Oberkotzauer, die die Urlaubsausfälle von Kapitän Herb und Bauer sowie verletzungsbedingt den Ausfall von Bötsch verkraften mussten, kamen über ein Unentschieden gegen den Aufsteiger nicht hinaus. Die Abwehrreihe machte nach einigen Wacklern zu Beginn ihre Sache gut.

Die erste Halbzeit bestand aus einem Mittelfeldmatch, das ab und an einmal bis zum Strafraum reichte. Gleich zweimal hatten die Gäste in den ersten 5 Minuten Pech, hierbei nicht in Führung zu gehen und auch Oberkotazu hatte seine Chance. So dauerte es bis zur 42. Spielminute, als sich Außenverteidiger Meißner ein Herz nahm und die halbe Abwehr austanzte, dann von der Grundlinie flach hereingab. Mirchev machte den Ball fest, umspielte einen weiteren Abwehrecken und schoss an dessen linken Fuß den Ball gekonnt vorbei ins linke untere Eck. Keine Frage, von den Spielanteilen war das im Höchstmaß verdient, Glanz konnte man aber nicht entdecken in dem braven Oberkotzauer Spiel. Minuten später vergeben aussichtsreich im Strafraum Wagner, der seine Chance von Beginn an zu spielen gut nutzte und dem Spiel Gefährlichkeit gab sowie Lottes, dessen Ball ebenfalls nicht das Gehäuse fand. Man hätte also bis zur Pause ohne Aufhebens das Spiel entscheiden können.

In Hälfte zwei ging Mirchevs Eckenserie weiter, aber aus keiner kam wirklich etwas gefährliches heraus, zu flach und oft zu kurz folgen sie zum kurten Pfosten. Wie aus heiterem Himmel fiel dann der Ausgleich. Aus einem Allerweltsfoul entsteht eine gefährliche Freistoßsituation aus rund 20 Metern. Kapitän Koch legt sich den Ball zurecht und hämmert diesen unhaltbar zum Ausgleich rein.

Unglaublich. Jetzt wachte Oberkotzau auf, getrieben von der Angst sich zu blamieren und spielte offensiver nach vorn. Als Durkan in Minute 79 herrlich freigespielt wird, als Creussens Abseitsfalle abermals versagt, will Oberkotzaus Offensivkraft es zu gut machen und zimmert den Ball an den rechten Pfosten statt aus 10 Metern sich eine Ecke innerhalb des Tors auszusuchen. Chancen über Chancen nun für die Hausherren. Erst vergibt Mirchev, dann Ichim, um nur zwei Chancen zu erwähnen. Creussen spielte die Zeit mit Auswechslungen geschickt runter und freute sich über den Punkt wie über einen Sieg. Oberkotzaus Ambitionen nach oben sind abgehakt, der Blick geht nun wie letztes Jahr Richtung Abstiegszone, die nur 2 Zähler entfernt ist und durch die beiden Auswärtsspiele in Neudrossenfeld und dann beim Tabellenführer Saas bei einer solchen Leistung leicht erreicht werden kann. Unbegreiflich mutmaßten zahlreiche Zuschauer angesichts einer solchen Qualität im Kader. Ganz offensichtlich jedenfalls bleibt die Abschlußschwäche, doch bis zur Wintertransferperiode ist es noch lang hin.

Damen

Oberkotzauer Damen siegen erneut

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SpVgg Oberkotzau: Sarah Weidlich | Nadja Wunderlich – Stefanie Schmidt – Luisa Bechmann | Lena Grünert – Ronja Krauß – Janina Welzer – Eileen Ranft – Nina Mäußbacher – Ramona Schneider | Theresa Kuttler
Auswechselbank: Eva Köppel, Nicole Köppel, Marie Baumgärtner

Zuschauer: 40

Tore: 9. Min Kuttler 1:0; 45. Min Schlick 1:1; 70. Min Baumgärtner 2:1; 76. Min Baumgärtner 3:1

***Zweiter Sieg in Folge***

Nach dem 5:2 Sieg am vergangenen Freitag gegen den A.TV Höchstädt konnten die Damen aus Oberkotzau auch das zweite Testspiel an diesem Wochenende für sich entscheiden. Gegner der Partie die SG SV Neuses / Steinwiesen.

Nach nur 9. Minuten war es Theresa Kuttler, die die Ecke von Ramona Schneider per Kopf zum 1:0 verwandelte. Die SVO Damen waren in den ersten 45 Minuten die überlegenere Mannschaft,  nutzen aber die zahlreichen Chancen nicht um die Führung weiter auszubauen. Exakt auf den Pfiff zur Halbzeit war es K. Schlick, die die einzige Chance für den Gegner der SG nutzte und den Ausgleich erzielte. Das Trainergespann Mainberger / Bonarrigo waren über diesen Gegentreffer genauso überrascht wie die knapp 30 Zuschauer seitens Oberkotzau.

Auch nach der Halbzeit war von beiden Mannschaften nicht sonderlich viel in Richtung gegnerisches Tor zu sehen. Erst als der Ball in der 70. Minute zu Marie Baumgärtner gelangt konnten sich die Oberkotzauer wieder freuen. Sie verwandelte den perfekt durchgesteckten Ball und erzielte das 2:1. Nur sechs Minuten später war es wieder Marie Baumgärtner, die das 3:1 erzielte.

Die Ergebnisse der beiden letzten Testspiele zeigen, dass die Oberkotzauer einiges vor haben. Dennoch müssen die Damen weiter an sich arbeiten und die Motivation der letzten Wochen mitnehmen, so Trainer Mainberger nach dem Spiel. Am kommenden Wochenende findet im Rahmen des Trainingslagers ein Testspiel gegen den FFC Hof statt. Anstoß ist um 13 Uhr – Ossecker Stadion.

Damen

ASV Wunsiedel – SpVgg Oberkotzau 4:3

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SpVgg Oberkotzau: Sarah Weidlich | Flora Gorzel – Ramona Schneider – Stefanie Schmidt – Luisa Bechmann | Lena Grünert – Amelie Popp – Janina Welzer – Eileen Ranft – Nina Mäußbacher | Nadja Wunderlich
Auswechselbank: Köppel Nicole, Köppel Eva, Fritsch Saskia,

Zuschauer: 25

Verwarnungen: Popp

Tore: 5. Min Welzer 0:1; 21. Min Wippenbeck 1:1; 41. Min Schneider 1:2; 61. Min Wippenbeck 2:2; 74. Min Siart 3:2; 79. Min Mäußbacher 3:3, 84. Min Wippenbeck 4:3

Besondere Vorkommnisse: Schneider verwandelt in der 41. Min. Foulelfmeter

 

***Testspiel auf Augenhöhe***

Die Damen der SpVgg Oberkotzau bestritten am gestrigen Sonntag das erste Testspiel in ihrer Saisonvorbereitung. Die Bezirksliga Mannschaft um das Trainergespann Mainberger und Bonarrigo war zu Gast beim Bezirksoberligsten ASV Wunsiedel. Am Ende mussten sich die Damen aus Oberkotzau mit einem 4:3 geschlagen geben.
Beide Mannschaften waren von Beginn an hochkonzentriert und lieferten sich gute Ballstafetten im Mittelfeld. Bereits nach 5 Minuten konnten die Damen aus Oberkotzau das erste Mal jubeln.
Nach einem stark herausgespielten Ball vollendete Janina Welzer zum 0:1.
Bis auf wenige Szenen spielte sich der Hauptteil der ersten Halbzeit im Mittelfeld ab. In Minute 21 konnten die Gastgeber durch ein Tor von K. Wippenbeck ausgleichen. Erst kurz vor Ende der Halbzeit gelang es Lena Grünert in den Strafraum der Wunsiedler einzudringen. Lediglich ein Foul hinderte sie am Abschluss. Nunmal war es die erfahrene Spielerin Ramona Schneider, die das 1:2 durch einen platzierten Schuss links unten erzielte.

In Halbzeit 2 passierte lange Zeit nichts, bis K.Wippenbeck in der 61. Minute durch einen geschickten Spielzug ihren Wunsiedler Damen den Ausgleich bescherte. Wunsiedel hatte nun mehr Ballbesitz und spielte sich gute Chancen heraus. Der Führungstreffer zum 3:2 fiel in Minute 74 durch M. Siart.
Wenig begeistert zeigten sich die Damen aus Oberkotzau und bewiesen Moral, indem sie weiter Druck ausübten. Nach einer nahezu perfekten Ecke war es Neuzugang Nina Mäußbacher, die nur 5 Minuten später per Kopf das 3:3 erzielte.
Trotz der drückenden Temperatur wollten sich beide Mannschaften mit dem Unentschieden nicht zufrieden geben. Wiedermal war es K.Wippenbeck, die in der 84. Minute einen Konter der Wunsiedler ausnutze und das entscheidende 4:3 erzielte.

Die Oberkotzauer Damen können dennoch auf dieser Leistung aufbauen. Lange Zeit hatte man das Spielgeschehen im Griff, wurde aber am Ende leider nicht dafür belohnt. Ein Unentschieden wäre gegen den Bezirksoberligsten aus Wunsiedel verdient gewesen.

Das nächste Testspiel findet am Freitag den 19.08.2016 statt. Zu Gast sind die Damen des Kreisligisten A.TV Höchstädt.
Anstoss der Partie ist um 18:45 in Oberkotzau.